Micro-Chiptuning OBD

Micro-Chiptuning OBD für alle Benzinmotoren ab 2008


Die Firma Micro-Chiptuning Deutschland präsentiert im Juni 2015 ihr neu entwickeltes "Micro-Chiptuning OBD", eine Leistungssteigerung für Benziner mit und ohne Aufladung. Die technische Funktion macht diesen OBD-Chip einzigartig. Das Micro-Chiptuning OBD optimiert kontinuierlich während des Fahrbetriebes die Verbrennung.

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Micro-Chiptuning Deutschland gelang es als erstes Unternehmen, eine Leistungssteigerung durch Verbessern der Adaptionswerte während der Fahrt zu erzielen. Der Chip kommuniziert über die OBD-Schnittstelle ( On Board Diagnostic) mit dem Fahrzeug und liest stetig aktuelle Motorparameter. Durch eine aktive Optimierung der Adaptionskennfelder im Motorsteuergerät wird die Leistungssteigerung erzielt. Diese patentrechtlich geschützte Erfindung macht das Micro-Chiptuning OBD so einzigartig. Nach einer langwierigen Entwicklungsphase konnte an den Testfahrzeugen eine Leistungssteigerung von durchschnittlich 5-10 % festgestellt werden – sowohl im Teillast- als auch im Vollastbereich.

Die Hardware

Geregelt durch die ISO 15765 verfügen alle Fahrzeuge mit Erstzulassung ab 2008 über eine Diagnoseschnittstelle mit CAN-Bus-Anbindung. Diese Voraussetzung macht sich die leistungssteigernde Elektronik zu Nutzen und gewährleistet unkomplizierten Einbau sowie eine sehr hohe Verfügbarkeit.

Im Gegensatz zu konventionellen Möglichkeiten lässt sich der OBD-Chip jederzeit entfernen und für ein anderes Fahrzeug mit dieser Schnittstelle verwenden. Durch dieses Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt profiliert sich der neu entwickelte Chip. Da bei der Entwicklung Wert auf eine bezahlbare Plug & Play Variante gelegt wurde, ist die Installation des Chips denkbar einfach. Mit wenigen Handgriffen ist das Modul installiert und genauso schnell wieder entfernt. Es ist nichts weiter notwendig als das gelieferte Produkt an der OBD-Schnittstelle anzubringen – eben Plug & Play.

Die moderne SMD-Platine des OBD-Chips arbeitet mittels einem der neuesten Flash-Mikrocontroller mit ECAN Technologie. Diese Hardware legt den Grundstock für die ideale Kommunikation zwischen Zusatz- und Motorsteuergerät.

Die Software

Wie die Bezeichnung OBD ( On Board Diagnostic) verrät, kommuniziert der OBD-Chip über die serienmäßig vorhandene Diagnoseschnittstelle des Fahrzeuges mit dem Motorsteuergerät. Die Leistungssteigerung wird erreicht, indem gezielt die Adaptionskennfelder der Motorsteuerung positiv beeinflusst werden. Dies führt zu einer optimierten Verbrennung, einer Erhöhung der Motorleistung und besserem Ansprechverhalten.

Ist das Zusatzgerät (Micro-Chiptuning OBD) erst einmal mit der Diagnoseschnittstelle verbunden, kommuniziert es permanent mit dem Motorsteuergerät. Dieses liefert im Rahmen der Kommunikation verschiedene Betriebsparameter, welche dem OBD-Chip als Eingangsgröße für die hinterlegten Kennfelder und Schwellwerte dienen. Im Fahrbetrieb beeinflusst das Gerät kontinuierlich das Motorsteuergerät und kann so an vielen Betriebspunkten die Motorleistung steigern.

Serienmäßig werden Fehler vom Motorsteuergerät erst dann gemeldet, wenn diese nach drei Fahrzyklen weiterhin bestehen. So werden Verschleiß oder Defekte erst spät erkannt. Der OBD-Chip hingegen prüft eingetragene und anstehende Fehlercodes ständig. Wird ein Fehlercode erkannt, wird dies durch eine Leuchtdiode dem Fahrer sofort signalisiert und gleichzeitig werden alle Eingriffe des OBD-Chips gestoppt. So ist der OBD-Chip nicht nur Leistungssteigerung, sondern auch Frühwarnsystem für überfällige Reparaturen.
Bei abgeschaltetem Motor aktiviert das Zusatzgerät seinen Energiesparmodus und prüft zyklisch auf Motorstart.

 
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